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Chinesisch gebratene Nudeln
Wenn es schnell gehen soll, sind chinesische gebratene Nudeln die perfekte Lösung. Mit ein paar einfachen Zutaten zauberst du ein asiatisches Wokgericht, das fast so schmeckt wie beim Lieblings-Imbiss – nur frischer und gesünder! Dieses Rezept ist ideal für stressige Tage, Meal-Prep oder den Asia-Abend zu Hause. Ob klassisch mit Gemüse, mit Hähnchen oder in einer vegetarischen Variante – du kannst es flexibel anpassen.
Chinesische Nudeln Rezept

Chinesische Nudeln
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Kochutensilien
- 1 WOK
Zutaten
- 2 Hähnchenbrust
- Sojasauce
- Ingwer
- Öl Sesam-, oder Rapsöl
- Paprika
- Wasser
- Brokkoli
- Mie-Nudeln
- Austernsauce
- 3 Eier
- Gewürze Salz/Pfeffer
- Frühlingszwiebeln
Anleitungen
- 2 Hähnchenbrustschnitzel würzen und in Streifen schneiden und für ca 2 Stunden in Sojasauce und mit griebenem Ingwer in den Kühlschrank legen.
- Anschließend mit Öl in einem Wok oder einer Pfanne anbraten und Paprika waschen, klein schneiden und hinzugeben. Danach alles mit Wasser ablöschen, Mie-Nudeln und Brokkoli hinzugeben und köcheln lassen, bis das Wasser verdunstet ist.
- Jetzt nochmal mit Sojasauce und Austernsauce verfeinern und 3 Eier mit hineingeben und verrühren. Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
- Zum Schluss kommen noch klein geschnittene Frühlingszwiebeln drauf.
WOK Nudeln einfach beschrieben
Schritt 1
Du brauchst:
2 Hähnchenschnitzel, Gewürze, Öl (Raps- oder Sesamöl), Sojasauce, Ingwer
Hähnchen in Streifen schneiden und mit geriebenem Ingwer, Salz/Pfeffer würzen und für ca 2 Stunden in Sojasauce einlegen.
Schritt 2
Du brauchst:
Hähnchenstreifen, Paprika, Mie-Nudeln, Brokkoli, 400ml Wasser, Sojasauce, (Austernsauce), 3 Eier
Die Hähnchenstreifen in einer Pfanne oder einem Wok* mit Öl anbraten, Paprika und Brokkoli hinzugeben und mit Wasser ablöschen. Die Nudeln hinzugeben und aufkochen, bis das Wasser verdunstet ist. Anschließend nochmal Sojasauce (und bei Bedarf Austernsauce), drüber geben und drei Eier mit reinhauen und verrühren.
Schritt 3
Du brauchst:
Frühlingszwiebeln, Gewürze
Zum Schluss noch ein paar Frühlingszwiebeln mit reingeben und drüber streuen.
Kinderfreundliche Variante:
Für Kinder einfach weniger Sojasauce und Ingwer verwenden (je nach Kind kannst du den Ingwer auch komplett weglassen).
Was tun mit Resten? – Chinesische Nudeln aufwärmen & verwerten
Wenn vom asiatischen Nudelgericht etwas übrig bleibt, ist das kein Problem – chinesische Nudeln eignen sich hervorragend zum Aufwärmen! Im Kühlschrank halten sie sich luftdicht verpackt 2–3 Tage.
- In der Pfanne oder im Wok mit etwas Öl erneut anbraten – schmeckt fast besser als frisch.
- Als Füllung für Frühlingsrollen oder Wraps verwenden.
- Mit Ei vermengen und als asiatisches Nudelomelett zubereiten.
- In der Suppe: Die Nudeln in eine leichte Brühe geben, etwas frisches Gemüse dazu – fertig ist eine asiatische Restesuppe.
Tipp: Beim Aufwärmen immer gut durchrühren, damit sich die Sauce wieder schön verteilt und die Nudeln nicht trocken werden.
Tipps & Varianten:
- Mit Fleisch: Gebratenes Hähnchen, Rindfleisch oder Garnelen passen perfekt dazu.
- Vegetarisch: Mit Tofu oder extra viel Gemüse wie Brokkoli, Zuckerschoten oder Babyspinat.
- Würziger: Mit Chiliöl oder Sriracha für Schärfe.
- Meal Prep: Lässt sich ideal vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag noch besser.

Praktische Küchenhelfer für Chinesische Nudeln mit Gemüse
- Große Pfanne oder Wok – unverzichtbar für authentisches Anbraten bei hoher Hitze; sorgt für knuspriges Gemüse und perfekt gegarte Nudeln.
-> Zum Wok* - Kochzange oder Pfannenwender – erleichtert das Wenden und Vermengen der Nudeln, ohne sie zu zerreißen.
-> Hier gehts zu meinem Kochlöffels aus Silikon* - Scharfes Kochmesser – für feines, gleichmäßiges Schneiden von Gemüse in Streifen oder Würfel.
-> Zu meinem Messerblock* - Stabiles Schneidbrett – rutschfest und hygienisch, ideal für die Vorbereitung der frischen Zutaten.
-> Hier kannst du eins aus Holz oder Bambus nehmen* - Messbecher – zum Abmessen von Saucen, Brühe oder Gewürzmischungen.
-> Messbecher-Set aus Glas*
Häufige Fragen zu chinesischen Nudeln
Verwende asiatische Eiernudeln oder Mie-Nudeln – sie eignen sich perfekt, weil die raue Oberfläche die Sauce gut aufnimmt und sie bei kurzen Garzeiten bissfest bleiben.
Die richtige Kombination aus Sesamöl, Sojasauce und Austernsauce (oder Hoisin) bringt den typischen Umami-Geschmack. Auch eine winzige Prise Zucker oder Reisessig hilft beim Aromabau.
Im Kühlschrank: luftdicht verpackt halten sie sich 2–3 Tage frisch.
Schnell abkühlen lassen (z. B. flach auf dem Teller), um Bakterienwachstum zu verhindern.
Nur einmal aufwärmen – mehrmaliges Erwärmen erhöht das Risiko durch Bacillus cereus.
In der Pfanne/Wok: mit etwas Öl bei mittlerer Hitze schnell braten, damit sie wieder knackig und aromatisch werden.
Im Ofen: bei ca. 175 °C kurz aufbacken.
In der Mikrowelle: abgedeckt bei mittlerer Leistung kurz erwärmen, aber nicht zu lange – sonst werden Nudeln trocken.
Abgekühlte Nudeln enthalten vermehrt resistente Stärke, die gut für die Darmflora ist und den Blutzucker weniger stark ansteigen lässt. Auch ein erneutes Erhitzen verändert daran nichts – vorausgesetzt, die Nudeln wurden kühl gelagert.
Klassisch mit Frühlingszwiebeln, Karotten, Paprika, Pak Choi, Mungbohnen-Sprossen.
Als Protein: Hähnchenstreifen, Garnelen, Tofu oder Rindfleisch – ideal zum Anbraten.
Veganer Ersatz wie Edamame oder Brokkoli ergänzen den Inhalt perfekt.
Verwende weniger Sojasauce, verzichte auf Austernsauce und Ingwer/Knoblauch oder nutze milde Brühe.
Schneide die Zutaten klein und serviere ohne knackige Zwiebelstücke – so bleibt alles mild und kindgerecht.




