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Selbstgemachte Gemüsebrühe
Selbstgemachte, körnige Brühe ist eine wunderbare Alternative zu gekauften Instant-Produkten. Sie steckt voller natürlicher Aromen, enthält keine künstlichen Zusatzstoffe und lässt sich ganz nach individuellem Geschmack anpassen. Ob für Suppen, Saucen oder Eintöpfe – diese selbstgemachte Brühe sorgt für eine würzige Basis in zahlreichen Gerichten. Zudem ist sie lange haltbar und lässt sich einfach auf Vorrat herstellen. In diesem Rezept zeige ich dir, wie du aus frischem Gemüse, Kräutern und Salz eine aromatische, körnige Brühe zauberst, die deine Küche bereichern wird.
Brühe Rezept

selbstgemachte Brühe
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Kochutensilien
- 1 Zerkleinerer (Thermomix etc)
- 2-3 Backbleche
Zutaten
- 1 Kohlrabi
- 2 Stangen Porree
- 1 Zwiebel
- 1 Knollensellerie
- 4-5 Möhren
- Kräuter Petersilie, Thymian oder Liebstöckel
- Salz (ca 20%)
- Knoblauch nach belieben
Optional
- Zitronenabrieb
- Kurkuma
- Hefeflocken
Anleitungen
- Als erstes musst du das Gemüse waschen, schälen und zerkleinern, am besten in einem Zerkleinerer. (Thermomix etc)
- Anschließend wiegst du alles, fügst 20% Salz hinzu und . Verteile dann die Masse dann auf den Backblechen und gib alles für 6-8 Stunden bei 60-80° Umluft in den Backofen.
- Wichtig ist, dass du die Backofentür mit einem Holzkochlöffel verkeilst, damit die Feuchtigkeit entfliehen kann.
Notizen
Zutaten für die Gemüse Brühe

- Möhren: Bringen eine leichte Süße und sorgen für eine angenehme Tiefe im Geschmack.
- Sellerie: Gibt der Brühe eine herzhafte, würzige Note und verstärkt das Aroma.
- Kohlrabi: Sorgt für eine milde, leicht nussige Geschmacksnote.
- Lauch: Bringt eine feine Schärfe und verstärkt das Umami-Aroma.
- Zwiebel: Sorgt für eine kräftige, würzige Basis und eine natürliche Süße.
- Knoblauch: Verleiht der Brühe ein intensives Aroma und eine leichte Schärfe.
- Kräuter: Frische oder getrocknete Kräuter wie Petersilie, Thymian oder Liebstöckel runden den Geschmack perfekt ab.
- Salz: Wichtig für die Haltbarkeit und sorgt für eine ausgewogene Würze.
Optionale Zutaten für noch mehr Geschmack
- Hefeflocken: Verstärken den Umami-Geschmack und machen die Brühe besonders würzig.
- Kurkuma: Gibt eine warme, leicht erdige Note und sorgt für eine schöne goldene Farbe.
- Zitronenschale: Bringt eine frische, leicht säuerliche Note und sorgt für mehr Tiefe im Geschmack.
- Paprikapulver: Sorgt für eine leichte Süße und eine feine Rauchnote – je nach Sorte auch eine milde Schärfe.
Diese Mischung ergibt eine aromatische, vielseitige Brühe, die jedem Gericht das gewisse Etwas verleiht!
selbstgemachte Brühe zubereiten in 3 Schritten
Schritt 1
Du brauchst:
Möhren, Sellerie, Kohlrabi, Lauch, Zwiebeln und Knoblauch
Möhren, Sellerie, Kohlrabi, Lauch, Zwiebel und Knoblauch klein schneiden. Am besten mit einem Mixer. Kräuter und optionale Zutaten wie Zitronenschale oder Paprikapulver bereitlegen.
Schritt 2
Du brauchst:
20% Salz (20% von der gesamten Gemüsemenge)
Alles mit (20%) Salz vermengen und auf einem Backblech ausbreiten. Im Backofen bei 60–80 °C (Umluft) mehrere Stunden trocknen lassen, bis das Gemüse vollständig entwässert ist. Die Ofentür mit einem Kochlöffel blockieren, damit die Feuchtigkeit entfliehen kann. Alternativ im Dörrautomaten trocknen. Nach dem Trocknen in einem Mixer oder einer Küchenmaschine fein mahlen.
Schritt 3
fertig stellen
Das fertige Pulver in ein luftdichtes Glas füllen und an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren. Fertig! Nun kannst du deine selbstgemachte Brühe nach Belieben zum Würzen verwenden.
Diese Küchenhelfer brauchst du für deine selbstgemachte Gemüsebrühe
Damit das Rezept einfach gelingt, brauchst du keine Profiküche – aber ein paar gute Basics machen das Backen leichter (und oft leckerer!). Hier sind meine persönlichen Empfehlungen:
- Standmixer: Ein leistungsstarker Mixer spart dir beim Zerkleinern des Gemüses Zeit und Muskelkraft. – ein gutes Gerät lohnt sich.
-> Mein Tipp: Dieser Strandmixer* - Holzkochlöffel (Backofentür-Trick!)
Kennst du den Trick mit dem Holzlöffel in der Backofentür? Wenn das Gemüse im Backofen ist, sollte die Feuchtigkeit entweichen können. Dazu kannst du die Ofentür leicht geöffnet halten – einfach den Holzlöffel einklemmen. - Backblech mit Backpapier oder Dauerbackmatte
Ein stabiles Backblech sorgt für gleichmäßige Hitzeverteilung. Kombiniert mit einer wiederverwendbaren Backmatte (Silikon) oder Backpapier ist das Gemüse schnell und ohne Ankleben vom Blech geholt.
-> Achte auf ein solides Blech (nicht zu dünn) – und falls du häufiger backst: eine Dauerbackmatte spart Müll und Geld.* - Schraubglas zur Aufbewahrung: Wenn du deine Brühe haltbar machen oder portionsweise lagern möchtest, sind Schraubgläser ideal. Am besten eignen sich Gläser mit dicht schließendem Deckel, die hitzebeständig und spülmaschinenfest sind.
-> Für Brühe, Saucen, fermentiertes Gemüse oder Vorräte aller Art – ein kleines Schraubglasregal in der Küche ist Gold wert.*
Lass es dir schmecken und viel Spaß beim Kochen! Ich wünsche dir gutes Gelingen und freue mich über dein Feedback, falls du das Rezept ausprobierst. Deine Rückmeldung hilft, die Rezepte noch besser zu machen!
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Quellen:
Kalorienberechnung
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